08.10.2009
Berlin (ots) – Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnt vor einem massiven Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit in Folge der Wirtschaftskrise und fordert den Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigungsangebote. Überfällig sei die gesetzliche Absicherung von Beschäftigungsunternehmen, die sich in der Praxis als erfolgreiches Modell zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt erwiesen haben.
“Die hohe Langzeitarbeitslosigkeit belegt, wie kläglich Hartz IV gescheitert ist. Zum Artikel
Anschließend ein Unternehmen, das an der Erwerbslosigkeit der Menschen verdient und natürlich nicht das Interesse an Vollbeschäftigung haben kann.
Dies Unternehmen sollen auch verhindern, dass die vom Arbeitsmarkt ferngehaltenen Menschen es sich in der "sozialen Hängematte" bequem machen. Arbeit soll sich lohnen und darum müssen Erwerbslose schikaniert und sanktioniert werden.
Es spielt keine Rolle welche Leistungen erbracht werden. Ob nun Teddys stopfen bei der Toys Company oder eine nutzloses teueres Bewerbungstraining, allen maßnahmen gemein ist, dass sie Menschen demütigen und sie zu Untertanen umerziehen. Ein Beispiel
14.10.2007
Die Deutsche Post AG beginnt sich zu wehren.
Endlich wehrt sich die deutsche Post AG gegen die Angriffe aus der Privatwirtschaft, deren Ziel die Vernichtung des Staatsunternehmens ist.
Mit sofortiger Wirkung hat sie ihre Anzeigen beim Axel-Springer-Verlag storniert.
Nicht nur der Springer Verlag und die WAZ-Gruppe setzen der gelben Post mit ihrer grünen Post zu, auch die Städte und Gemeinden, die Kreise und Gerichte bevorzu-gen die privaten Postdienstleister. Die Mitarbeiter der Privaten werden meist schlech-ter bezahlt als die bei der staatlichen Post. Sie bekommen nicht selten ALG II als Aufstockung zu ihrem geringen Lohn, der zum Leben nicht ausreicht.
Die Linke Dachau-FFB fordert die verantwortlichen Lokalpolitiker auf, diesen schäd-lichen Unsinn zu unterlassen und die Post nicht durch private Postzusteller zu versenden.
Axel Mende